Rund 200 Mädchen zwischen 6 und 14 Jahren kamen am Samstag, den 14. Oktober zum 3. Großen Mädchenfest  anlässlich des Internationalen Mädchentages.  

 

In den Räumen des Jugendzentrums  im Freizeitheim Planetenring ging es kreativ zu. Glitzertattos, Einhörner bemalen, Fotosstudio, Cocktails mixen, Trommeln,  Zumba-Dance und Girlsquiz waren nur einige der Angebote, die gerne angenommen wurden.

Auch draußen wurde es lebhaft, als die Mädchen unter der schönen Herbstsonne beim Spielmobil tobten, mit Hammer und Nagel String-Art-Bilder anfertigten oder selbstgestaltete Motive auf Graffiti-Keilahmen zauberten.

Zum Abschluss genossen alle Mädchen eine Aufführung des Zumba-Workshops und der Trommelshow unter Anleitung von Uli Meinholz.

Das Mädchenfest wurde von den Mitarbeiterinnnen der Abt. Jugend und Integration  in Zusammenarbeit mit zwei Kirchengemeinden, dem Mädchen- und Frauenzentrum du andere Einrichtungen, die Mädchenarbeit machen, geplant und durchgeführt.

Am 30.Oktober findet der nächste Termin von "So schmeckt die Welt" statt. Drei Köche aus verschiedenen Ländern werden Gerichte aus ihrer Heimat zusammen mit Kindern zubereiten und ihnen dabei etwas aus ihren Herkunftsländern erzählen. Beginn ist 10 Uhr Ende gegen 16 Uhr. Veranstaltungsort ist die Schule am Kleegrund, Planetenring 15 in 30823 Garbsen. Teilnahmebeitrag ist 3 Euro. 

Anmeldung im Freizeitheim bei Christine Trapphagen.

Telefonisch: 05131-707721 oder 707722. 

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vom 14.07. bis 21.07.2017 hatten wir eine ganz besondere Ferienfreizeit für junge Menschen bis 14 Jahren im Angebot. 8 Tage lang waren wir unterwegs mit einer riesigen Motoryacht durch Holland. Jeden Tag ein anderer Hafen in einer anderen Stadt. Von Drachten über Grou, Sneek und Bolsward bis nach Makkum am IJsselmeer. Eine unvegeßliche Reise...

Fototour führt Mädchen durch Hamburg – Highlights im Sucher

Am schulfreien Montag, den 30 November haben Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren  die Möglichkeit, sich zu einer Städte-Foto-Tour durch Hamburg anzumelden.

Los geht es um 9.00 Uhr mit einer Fahrt mit der Bahn nach Hamburg.

 Dort angekommen werden die Fotospots aufgesucht, an denen die Mädchen mit Smartphones und Kameras die beste Perspektive für ihre Fotos und Selfies haben.

 

Hafencity, Elbphilharmonie , Jungferstieg, Landungsbrücke, Rathaus, Alter Elbtunnel, Reeperbahn …. sind nur einige Highlights mit schönen Foto-Perspektiven.  Welche Orte besucht werden, bestimmt die Mädchengruppe gemeinsam.

 

Für die Bahnfahrt und die Öffentlichen Verkehsmittel in Hamburg, ink. Hafenrundfahrt ist ein Teilnahmebetrag von 14,00€ zur Abfahrt mitzubringen. Verpflegung, Kamera  oder Smartphone und ggf. Regenjacke sollte ebenfalls dabei sein.

 

Zurück werden die Mädchen gegen 19.00 Uhr sein. Eine Anmeldung ist ab sofort an die eMail-Adresse der Mobilen Jugendarbeit der Stadt Garbsen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Anmeldeschluss ist Freitag, 27.10.

 

 Vom 9.-12.10. haben die Kinder des Ferienprojektes zur Gestaltung des Kids-Online-Stadtplans alle 14 Altgarbsener Spielplätze untersucht und bewertet. Ihre fertige Präsentation mit Fotos und Videos stellten sie am 12.10.  in der Aula dem Ortsrat, ihren Eltern, Stadtverwaltung und Pressevertretern vor.

Die Ergebnisse können nun von Jedem unter www.kidsspot-garbsen.de eingesehen werden.

 20 Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 13 Jahren haben in den Herbstferien an dem Beteiligungsprojekt „KidsSpot“ teilgenommen. 

Nach Osterwald (Osterferien 2017) wurde somit Altgarbsen als zweiter Stadtteil von ihnen Kindern und Jugendlichen  in dem Online-Kinder-und Jugendstadtplan aufgenommen.

 

In Teams haben sie in dem 4-tägigen Projekt ihre 14 Spiel- und Bolzplätze genau unter die Lupe genommen und bewertet. Von jedem Spielplatz haben sie ein Portfolio mit ihren Beschreibungen, Bewertungen, Fotos und selbstgedrehten Videospots angefertigt und eingestellt.

Am besten schnitten die größeren Spielplätze Hegerwisch und Adolf-Reichwein-Straße ab. Aber auch kleinere Spielätze bekamen positive Kommentare, wenn sie neu und liebevoll gestaltet wurden. Pfützen vor den Toren der Bolzplätze und Müll viel ihnen negativ auf.

 

Ihre Ergebnisse stellen sie auf der großen Bühne in der Aula der Osterbergschule am Donnerstag, den 12. Oktober ihren Eltern, Vertreter*innen der Stadtverwaltung, Ortsratsmitgliedern vor.  Ergänzt wurde ihre Präsentation von selbstgestaltete Spielplatz-Elementen und Spielgeräten, die sie auf den Spielplätzen vermissen. In der aufgezeichneten Videomeinungsbox äußerte sie viel Lob, etwas Kritik und viele Verbesserungsvorschläge zu ihren Spielplätzen.

Ortsbürgermeister Franz Genegel lobte die Arbeit der Kinder und versprach sich ihre Ergebnisse genau anzuschauen.

 

Ihr Ergbnisse können im Interaktiven Kinder- und Jugendstadtplan unter www.kidsspot-garbsen.de eingesehen werden.

Die Website befindet sich im Aufbau. Gestaltungswünsche der Kinder und Jugendliche werden nach und nach umgesetzt. In begleiteten Projekten sollen auch die Spielplätze andrer Stadtteile aufgenommen werden. Ebenfalls ist die Aufnahme von anderen - für Kinder relevanten – Orten, wie z.B. Freizeiteinrichtungen geplant.

 

Infos zum Kidsspot sind bei der Mobilen Jugendarbeit und der Abt. Jugend und Integration zu erhalten (05131) 707-572

 

 

Infos: Mobile Jugendarbeit 05131-707720

 

In dem neuen Beteiligungsprojekt der Mobilen Jugendarbeit gestalten Kinder- und Jugendliche ihren digitalenStadtplan für Garbsen.

 

Nachdem in den Osterferien die Osterwalder Spielplätze untersucht, bewertet und in den interaktiven Stadtplan eingestellt wurden, steht in den Herbstferien der Stadtteil Altgarbsen im Fokus.

 

Für dieses Projekt werden 25 Mädchen und Jungen gesucht, die vom 9. bis zum 12. Oktober die 13 Spielplätze in Altgarbsen aufsuchen, sie testen und bewerten. Ausgerüstet mit i-pads machen sie Fotos von den Spielplätzen und drehen kleine Video-Spots.

Anschließend stellen sie ihre Infos und Berichte zu den Spielplätzen auf die Seite www.kidsspot-garbsen.de.

 

Der interaktive Kinder- und Jugendstadtplan ist im Internet einsehbar und wird Auskunft über die Spielplätze geben -Tipps der Kids inklusive.

Nach und nach sollenalle Spielplätze aus den Stadtteilen von Kindern und Jugendlichen aufgenommen und durch weitere interessante Orte ergänzt werden.

 

Die Kinder und Jugendlichen können auf dieser Online-Plattform Tipps für andere Kinder geben, auf Gefahrenpunkte hinweisen und Verbesserungsvorschläge vorstellen.

 

Die Kidsspot-Teams arbeiten von Montag bis Donnerstag jeweils von 10.30 bis 14.30 Uhr. Treffpunkt ist die Aula der Grundschule Osterberg.

Der Öffentlichkeit vorgestellt werden die Ergebnisse am Donnerstag, 12.10.2017 um 17.30 Uhr in derAula der Grundschule Osterberg.

Zum Ausgleich der ganzen Arbeit steht auch Spiel und Spaß auf dem Programm. Der Bauwagen (Funmobil) wird dazu auf dem Schulhof geöffnet sein und in der Sporthalle finden Spiel- und Sportaktionen statt.

Das Projekt wird unterstütztdurch dieCluster Sozialagenturaus Hildesheim.

Die Teilnahme ist kostenlos. Lediglich einen Rucksack mit etwas Verpflegung und ggf. ein Fahrrad (mit Helm) ist mitzubringen.

 

Anmelden zu dem Kids-Spot-Projekt können sich Kinder und Jugendliche ab der 4. Klasse ab sofort bei der Mobilen Jugendarbeit unter den Rufnummern: 05131 707-720 oder 0 163 147 734 8.

 

Weitere Informationen auch auf: www.gogarbsen.de

 

 

 

Das Funmobil ist ein als Spiel- und Sportmobil umgebauter Bauwagen. Dort wo er Station macht, könnt ihr euch mit anderen Kids treffen, alle Sportgeräte ausprobieren (Einräder, Skateboards, BMX, Tennis, Soccer, Hockey, ....) und an den Kreativ- und Sportaktionen teilnehmen. Wo das Funmobil Station macht ....

...seht ihr im Programm der Mobilen Jugendarbeit.

 http://gogarbsen.de/index.php/component/jdownloads/summary/2-programme/87-mobile-jugendarbeit-oktober-17

Weitere Informationen auch unter www.gogarbsen.de oder telefonisch unter der Rufnummer (05131)707720

 

 

Das Angebot der "Offenen Sporthalle" startet in dieser Wintersaison am Donnerstag, den 2.11. Jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.15 Uhr können Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren dann - ohne Anmeldung und Kosten - in die Sporthalle in der Jahnstraße in Altgarbsen kommen und an wechselnden Sportangeboten teilnehmen.

 

Das Angebot der „Offene Sporthalle“ startet ins dritte Jahr und öffnet  ab dem 2. November 2017 für die Wintermonate. Die Sporthalle der Grundschule Osterberg in Altgarbsen ist dann jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.15 Uhr  für Kids und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren geöffnet (Mit Ausnahme der Schulferien).

Sie können - ohne Anmeldung und Kosten - vorbeikommen und an den sportlichen Aktionen der Mobilen Jugendarbeit teilnehmen. Lediglich Sportzeug und Wasser sollten mitgebracht werden.

 

Auf dem Programm stehen wechselnde Sportarten zum Ausprobieren. Lustige Varianten von kleinen und größeren Gruppespielen sind immer dabei. Fußball, Unihockey, Speedminton, Kleinfeldtennis, Einrad,  Jonglage u.v.m. kann ebenfalls ausprobiert werden. Zu Beginn der Offenen Sporthalle wird mit allen Teilnehmer*innen besprochen, welche Geräte zusätzlich aufgebaut werden, wie z.B. Sprossenwand, Ringe, Seile, Parkourlandschaft oder Mini-Trampolin.

An einigen Terminen werden Übungsleiter*innen Garbsener Vereine Sportarten vorstellen.

 

Die Osterbergsporthalle befindet sich in der Jahnstraße 1a. Der Zugang ist über die Straße „Am Osterberge“.

 Infos zu den Angeboten der Mobilen Jugendarbeit sind unter der Rufnummer: (05131)707720 oder auf der Jugendpage www.gogarbsen.de zu erhalten.

 

 

Weitere Infos bei der Mobilen Jugendarbeit (Evelyn Körting) unter 0511/707720 

Die 14 Jungen und Mädchen, die das Glück hatten Plätze beim Ferien-Graffiti-Projekt vom 17. – 21.Juli 2017 zu bekommen, haben in der Woche mit viel Eifer zwei Trafostationen an der Hauptstraße in Osterwald und die Garagenwand der Freiwilligen Feuerwehr Osterwald Oberende neu gestaltet.

Dazu haben sie Entwürfe gezeichnet und wurden bei der Umsetzung ihrer Graffitis von dem Graffiti-Künstler Michel „Cren“ Pietsch angeleitet.

 Entstanden sind bunte Graffiti-Kunstwerke mit einer Regenbogen-Einhornwand, selbstentwickelten Comic-Monstern, Pipi Langstrumpf und weiteren Motiven, die zum Lächeln auffordern.

                

Damit jeder weiß, wie er sich in Notfällen verhalten sollte, sind nun auf den Wänden der Trafostation an der Feuerwehr (neben einem Feuerwehrauto) die fünf  „W“-Fragen abgebildet, über die bei der Absetzung eines Notrufes Auskunft gegeben werden sollte.

Die tollen Ergebnisse feierten die 14 Ferienkids zusammen mit ihren Eltern, Freunden und Anwohnern am Freitag bei einem Grillfest. Herr Hahnefeld von den Stadtwerken Garbsen und Frau Körting von der Mobilen Jugendarbeit der Stadt Garbsen bedankten sich bei den Kids für ihren tollen Einsatz. Auf das Ergebnis waren alle stolz und zum gemütlichen Ausklang des Projektes übernahm das Team der Freiwilligen Feuerwehr Osterwald Oberende das Grillen. 

Dies war das 3. Graffiti-Projekt das die Stadtwerke Garbsen zusammen mit der Mobilen Jugendarbeit der Abt. Jugend und Integration erfolgreich durchgeführt haben. Weitere Projekte in andern Stadtteilen im nächsten Jahr sind in Planung.

 Weitere Infos: Mobile Jugendarbeit (05131)707720 

 

 

 

 

 

Hast du schon gehört, dass es für alle Kinder und Jugendlichen aus Familien, die Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Sozialgeld, Wohngeld oder Kinderzuschlag bekommen, einige neue Förderungen, also zusätzliches Geld gibt? 

Das bedeutet, wenn deine Eltern den Beitrag für den Fußballverein, die Musikschule oder den Nachhilfeunterricht nicht haben, dann gibt es das Geld aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT).Auch für Ferienfreizeiten, Ausflüge etc. Dazu benötigst du nur eine BuT-Berechtigung , auf der deine BuT-Nummer und dein Vor- und Nachname stehen. Ansonsten füllen deine Eltern einfach einen Zettelr (ANtrag) aus und geben diesen dort ab, wo du die Förderung in Anspruch nehmen möchtest. (z. B. Verein, Schule, Jugendzentrum etc.) Weitere Infos und Hilfen erhälst du und deine Eltern auch bei uns in den Jugendeinrichtungen, im Rathaus oder bei den  Schulsozialarbeitern in deiner Schule.

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